Tierwelt

Im Vorfeld einer Erweiterung des Gewinnungsbetriebes werden die zusätzlichen Flächen sorgfältig von Biologen untersucht. Ein aktiver Steinbruch und seine Umgebung sind Lebensraum für viele Tierarten, die diese individuellen Um­ge­bungs­be­din­gun­gen benötigen.

Raubvögel beispielsweise nutzen die spezielle Thermik über den sich leicht erwärmenden Gesteinsschichten und kreisen oft in großer Zahl über dem Tagebau, um auf den Flächen in und um den Gewinnungsbetrieb auf Nahrungssuche zu gehen.

Von Biologen wird regelmäßig untersucht, ob insbesondere auf den Erweiterungsflächen Tiere leben, die zu ihrem Schutz umgesiedelt werden müssen. Wir praktizieren diese Tätigkeiten seit vielen Jahrzehnten Hand in Hand mit den Umweltbehörden, anerkannten Biologen und lokalen Experten für die Umsiedlung der jeweiligen Tierart.

Ersatzhabitate werden nach den Vorgaben der Umweltbehörden geschaffen und die eigentliche Umsiedlung findet unter fachmännischer Leitung mit einem in der Regel anschließenden Monitoring statt.

Hier in Mammendorf betrifft dies insbesondere die Tierarten Zauneidechse und Feldhamster.

Die Zauneidechsen wurden durch unseren Betrieb quasi „angelockt“, da sie erst jetzt in den steinigen Steilhängen ihren perfekten Lebensraum finden.

Der Feldhamster lebt schon immer in den fruchtbaren Bördeböden, die zugleich optimale Verhältnisse für seine Nahrungssuche und die Errichtung der unterirdischen Hamsterbaue bieten.

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